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15 Sekunden - die Bewerbung der nächsten Generation

Unternehmen

von  am 22. Feb 2016 um 18:00 Uhr

Eine Bewerbung kann ziemlich zeitintensiv und anstrengend sein. Ist ein passender Job gefunden, heißt es Lebenslauf überarbeiten und Anschreiben verfassen, um dann aufs Bewerbungsgespräch zu warten. Andererseits sind wir als Unternehmen darauf angewiesen den immensen Personalbedarf in 2016 zu decken. Doch während TSS potentielle Bewerber immer besser über digitale und vor allem mobile Kanäle erreicht, kann man für den umgekehrten Weg längst nicht dasselbe behaupten. Seit heute geht TSS jedoch innovative Wege und öffnet mit der Onlineplattform „15 Sekunden“ einen neuen Recruitingkanal für die schnelle und unkomplizierte Bewerbung per Video.

Videos im Recruiting werden heutzutage in erster Linie als vorgelagertes Vorstellungsgespräch eingesetzt, egal ob live oder asynchron. 15 Sekunden setzt einen Schritt vorher, nämlich bei der eigentlichen Bewerbung, an und versetzt so den Bewerber in die Lage, schnell und ohne großen Aufwand einen ersten Eindruck von sich zu vermitteln.

Länger als 15 Sekunden muss das Bewerbungsvideo nicht sein, mit dem sich die Kandidatin oder der Kandidat vorstellt – natürlich kann es aber. Anschließend noch XING-, LinkedIn- oder Facebook-Account angeben oder einfach die E-Mail-Adresse – schon ist der Bewerbungsvorgang für den potentiellen neuen Mitarbeiter erst einmal abgeschlossen. Nach spätestens 72 Stunden bekommt er Nachricht, ob TSS interessiert ist. Der Termin für das Bewerbungsgespräch kann festgelegt werden.

Von 15 Sekunden profitiert aber nicht nur der Kandidat. Vielmehr stellt sich eine Win-Win-Situation für Bewerber und Unternehmen her. Statt sich lange mit den klassischen Bewerbungsunterlagen auseinanderzusetzen, kann sich die Personalabteilung bereits bei der ersten Sichtung ein authentisches Bild vom Bewerber machen. Der im Video vermittelte persönliche Ersteindruck dient als Grundlage für den weiteren Auswahlprozess.

Das Wichtigste ist aber, dass mit 15 Sekunden eine bisher nicht erreichte Zielgruppe angesprochen wird. Denn in einer von Absolventa Jobnet und der LMU München zum Thema Mobile Recruiting aus 2014 gaben 55 Prozent der Befragten an, schon einmal per Mobile Recruiting auf ein Stellenangebot aufmerksam geworden zu sein. Nur knapp 13 Prozent haben sich dann aber wirklich beworben.

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