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10 Fragen an... Steffen Bäuerle

Mitarbeiter

von  am 12. Aug 2015 um 16:35 Uhr

Was sind deine Aufgaben?
Die englische Bezeichnung „CFO“ ist ja ins deutsche übersetzt so etwas wie der kaufmännische Geschäftsführer, und dem folgen natürlich damit auch meine Aufgaben und meine Verantwortung. Die wohl wichtigste darin ist sicherlich immer wieder einen kritischen Blick auf das Zahlenwerk zu werfen um unsere finanzielle Stabilität zu prüfen. Konkret heißt das Monatsabschlüsse gemeinsam mit dem FC-Team bewerten, Kalkulationen von Angeboten und deren Projektwirtschaftlichkeiten anschauen, Zahlungsflüsse (neudeutsch „Cash-Flow“) zu prüfen und zu überwachen. Darüber hinaus lege ich großen Wert auf möglichst effiziente Prozesse und eine Toollandschaft, die „lästige“ aber notwendige administrative Tätigkeiten so weit als irgendwie möglich unterstützt. Wir leben im 21. Jahrhundert, sind bei TSS technologisch auf sehr hohem Niveau unterwegs und dieser Anspruch soll bis zu einem bestimmten Grad natürlich auch für uns intern gelten.

Was machst du morgens im Büro als erstes?
Als erstes sage ich Renate und Katharina vom Sekretariat „guten Morgen!“, als nächstes lege ich meine Tasche ab, nehme mir meine Kaffeetasse und hole mir einen Kaffee in der Teeküche im 3. OG. Und während der Kaffee durchläuft biege ich meistens einmal um die Ecke, da ich ja jeden Morgen wenn ich hier ankomme bereits seit etwas mehr als einer Stunde von Esslingen nach Ulm unterwegs bin. Und dann beginnt auch meistens schon mein Tag mit Terminen, Unterschriftenmappen, Rücksprachen, etc.

Was ist anders bei Daimler TSS?
Ich glaube wir pflegen einen wirklich offenen Umgang miteinander, der in dieser Art selbst bei kleineren Unternehmen bis 150 Mitarbeitern seinesgleichen sucht. Ein Unternehmen bei dem die Türen auf wirklich allen Führungsebenen jederzeit und vom Prinzip her immer wortwörtlich offen stehen und eine hierarchiefreie Kommunikation und gemeinsame Diskussion gefördert wird, ist besonders.

Mit wem würdest du gerne mal den Job tauschen?
Ich würde gerne einmal meinen Job mit Angela Merkel tauschen. Aber nur einen Tag und nur wenn im Bundestag der Haushaltsplan vorgestellt wird 

Was wolltest du als Kind werden?
Als Kind wollte ich unbedingt Lokomotivführer werden – ich habe fürchterlich gerne Jim Knopf gelesen und das mit meiner Lehmann-Eisenbahn nachgespielt (wer weiß was das ist, zählt i.Ü. zu den Dinosaurierern der Generation X unter uns… ;-)

Was isst du am liebsten in der Kantine?
Linsen mit Spätzle.

Deine Heimatstadt ist…
… mein heutiger Lebensmittelpunkt: Esslingen am Neckar

Was machst du, wenn du mal nicht am Computer sitzt?
… dann verbringe ich am liebsten meine Zeit mit meinen beiden Töchtern und meiner lieben Frau; und am zweitliebsten mit meinem Oldtimer – ich fahre (und repariere ;-) wirklich sehr sehr gerne Autos!

Wer bügelt deine Hemden?
Auch wenn mir das wahrscheinlich keiner glauben wird, bügle ich einen Großteil meiner Hemden selbst.

Wie holst du deine Kreativität zurück?

… die Frage suggeriert ja, dass meine Kreativität weg ist, oder vielmehr dass meine Arbeit meine Kreativität einschränkt. Das fühle ich so überhaupt nicht!! Seitdem ich hier bei TSS bin, empfinde ich unser kreatives Umfeld und unsere kreativen Leute hier selbst total inspirierend. Früher bei der AG habe ich oft begrenzende Faktoren wahrgenommen, die das aktive Einbringen und Voranbringen auch von wichtigen Themen behindert hatten. Das spüre ich hier gar nicht, ganz im Gegenteil: Wir machen diejenigen Dinge, die wir für unsere Company als richtig erachten. Und das „straight forward“, ohne groß Politik oder „um-den-heißen-Brei-reden“. Und heraus kommen wirklich tolle Ergebnisse, die mich persönlich inspirieren. Wer mal auf meinen Laptop schaut, der steht fest, dass sich dort ein Aufkleber namens „TGIM“ befindet. Ja genau TGIM – „thank god it’s Monday“ – nicht „… Friday“. Ich fahre morgens wirklich gerne hierher, in unsere sehr sehr geile Firma!

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